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Info - Aktuell |
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Pensionstiere |
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Impressum |
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Tierschutzverein Immenstadt-Oberstaufen e. V. |
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Tierheim Unterzollbrücke in Immenstadt |
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Es tut sich was im Kleintierzimmer |
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Im Sommer kamen drei Chinchillas ins Tierheim. Diese Tiere sind äußerst bewegungsfreudig und wir konnten ihnen noch kein angemessenes Gehege bieten. Wir bauten die vorhandenen Volieren zu einem Chinchillagehege um. |
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Auch die anderen kleinen Tierheimbewohner wie Hasen, Meerschweinchen, Hamster, Ratten und Mäuse liegen der Tierheimleiterin Iris Thalhofer sehr am Herzen. Sie hat sich intensiv mit den Bedürfnissen der kleinen Heimtiere beschäftigt und sich auch über die Haltebedingungen speziell im Tierheim infor-miert. Ehemann Gerhard baute nach ihren Entwürfen für drei Gruppen Wüstenrennmäuse in liebevoller Arbeit einen komfortablen „Mäuseschrank“. Jeder Einzelkäfig verfügt über drei Etagen, sodass jeder Mäusegruppe eine Fläche von 1,5 qm zur Verfügung steht, auf der sich die Mäuschen austoben können. Auch für unsere Ratten wurden schöne Quartiere geschaffen, in denen sie auf mehreren Etagen ihren Bewegungsdrang ausleben können. |
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In den nächsten Wochen und Monaten hoffen wir, für die anderen Kleintiere weitere Ideen verwirklichen zu können. Hier nehmen wir die Hilfe von talentierten Handwerkern gern wieder an und auch Material– und Geldspenden sind herzlich willkommen. Bei der Vermittlung unserer Kleintiere werden wir verstärkt unsere Beratung auch auf die Haltebedingungen der Kleintiere legen und damit einen Beitrag zum Tierschutz leisten. Denn auch das kleinste Tier soll in der Obhut der Menschen artgerecht leben können. |
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Links: unser eingestürzter Hasenauslauf im Frühjahr 2009 |
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Der Schnee des vergangenen Winters hat das Dach unseres Hasen-Freilaufs eingedrückt, so dass dieser nicht mehr genutzt werden konnte. |
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Lange schon suchten wir nach einer Möglichkeit, den mobilen Hochwasserschutz und einige Geräte, die unsere Garage blockieren, anderweitig unterzubringen. Im großen Hundeauslauf war Platz genug, um ein Garten– oder Gerätehaus unterzubringen. Freilich dauerte es noch zwei Jahre, bis unser Wunsch Wirklichkeit werden konnte. |
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Seit einiger Zeit haben wir ein neues Mitglied für unseren Tierschutzverein gewinnen können, welches nicht nur ein großes Herz für Tiere hat, sondern auch ein offenes Ohr für die kleinen und großen Sorgen unseres Vereins.
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Neuerstellung des Hasen-Freigeheges |
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Hurra, wir haben ein „Gartenhaus“ |
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Nun konnten wir endlich unser Gartenhaus anschaffen und aufstellen lassen. Nach dem Umräumen haben dann unsere Autos wieder in der Garage Platz und müssen nicht mehr draußen stehen.
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Wir sind sehr glücklich, dass ein großer Wunsch in Erfüllung ging und bedanken uns bei allen, die dieses Vorhaben in jeder Weise unterstützt haben, aufs Herzlichste. |
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Es wurde ein stabiles Gerüst und eine neue Umzäunung erstellt. So konnten ab September unsere Häschen und Meerschweinchen wieder Frischluft genießen.
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Sitzbretter und erhöhte Schlafhäuschen wurden an den Wänden angebracht und dicke Äste und Wurzeln zum Klettern zur Verfügung gestellt. In einem solchen Gehege fühlen sich die Tiere sichtlich wohler als im viel zu kleinen Käfig. Mittlerweile haben die Chinchis ein neues Zuhause gefunden und werden dort von sachkundigen Tier-freunden in einer artgerechten Behausung bestens versorgt. |
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Links: der neue, komfortable „Mäuseschrank“ |

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Im Frühling können überwinterte Igel im „Hasenhäuschen“ untergebracht werden. Die Stacheltiere sind hier optimal untergebracht und können sogar ein Stück eingezäunte Wiese nutzen. Sobald die Igel fit sind und die Witterung es zulässt, werden sie im April/Mai wieder ausgewildert. Ehrenamtliche Handwerker, Herr Hinzmann und Herr Rohrmoser, bauten das Gehege auf. Das erforderliche Holz spendete die Gemeinde Blaichach. Herzlichen Dank! |
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Auf dem Foto links der neue „Frischluftbereich“ und rechts das „Hasenhäuschen“. |

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Aus unserem Info - Aktuell 2009/2010 |
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Unser Tierheimtagebuch |
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1. Woche 01.01.2010 bis 03.01.2010
In der Silvesternacht wird ein fünf Monate altes Hundekind als Fundhund abgegeben. Zwei Tage später erscheint eine Frau mit Tochter und behauptet, es sei ihr Hund. Nach einigem Nachfragen kommen wir dahinter, dass der Vater der Familie das Hundebaby nie wollte und dieses als Fundhund bei uns abgab. Nach längerem Hin und Her hat die Besitzerin dann „Bella“ an uns übereignet.
Vermittlung der Katze „Leni“. Leni kam im Sommer 2009 mit vier weiteren Katzen aus dem Haushalt einer verstorbenen Dame zu uns. Leni war die letzte des Clans und darf jetzt bei einer netten jungen Frau wohnen. |
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Januar - Februar 2010 |
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2. Woche 04.01.2010 bis 10.01.2010
Vermittlung der kleinen Fundkätzin „Michi“, die am Heiligabend vor der Tierheimtüre saß. Es atte sich kein Besitzer gemeldet.
Eingang einer Fundkatze aus Stein; der Besitzer hat sie am selben Tag wieder abgeholt.
Vermittlung von „Lolita“ und „Babsi“, zwei Katzenmädchen, die bereits seit Sommer 2009 bei uns waren.
Anruf des V-Markts in Immenstadt: In der Tiefgarage treibt sich seit einigen Tagen eine Katze herum. Frau Thalhofer fährt dorthin und fängt die Mieze. Trotz Zeitungsanzeige meldet sich kein Besitzer; „Ronja“ wird entwurmt, geimpft, sterilisiert und geht in die Vermittlung.
Vermittlung der Kater „Tommy“ und „Carlo“ an eine sehr nette junge Dame. „Carlo“ war schon seit Juni 2009 bei uns, „Tommy“ seit November 2009.
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3. Woche 11.01.2010 bis 17.01.2010
Die Abgabehündin „Monja“, die Ende Dezember zu uns gebracht wurde, bekommt ein sehr schönes neues Zuhause auf einem Bio-Bauernhof in Jettingen-Scheppach.
Ein ca. sechs Monate altes Tigerkätzchen namens „Lilly“ wird von einer Frau abgegeben. Ihre Nichte hätte die Mieze zusammen mit ihrem Brüderchen von einer Arbeitskollegin bekommen und war schon am nächsten Tag mit den beiden überfordert. Sie hat daraufhin ihre Tante angerufen, die „Lilly“ bei sich aufnahm (das Brüderchen sei ausgebüxt). Leider vertrug sich „Lilly“ nicht mit der vorhandenen Katze, so dass sie zu uns gebraucht wurde.
Vermittlung des einsamen Rattenmannes „Higgins“ an eine Rattenliebhaberin. Diese hat „Higgins“ kastriert und mit anderen Ratten vergesellschaftet.
Aufnahme der Zwergkaninchen „Bine“ und „Möhrchen“ wegen Allergie des Kindes.
Vermittlung der Fundkätzin „Emma“, die auch schon einige Monate bei uns wohnte.
Vermittlung der Abgabekatze „Pia“, die sich seit September 2009 im Tierheim befand. |
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4. Woche 18.01.2010 bis 24.01.2010
Fundkatze in der Mittagstrasse in Immenstadt abgeholt. Es handelte sich um eine total verfilzte Perserkatze, die erst einmal in die Tierklinik zum Scheren ge-bracht wurde. Um einige Hundert Gramm leichter wurde die Katze am nächsten Tag an ihre Besitzerin zurückgegeben.
Vermittlung des Fundkaters „Campino“ an eine liebe Familie.
Aufnahme von zwei Frettchen; Abgabegrund: Überforderung. Am 23.01. wurden die Tiere an die Frettchenhilfe in Babenhausen/Unterallgäu weitergegeben.
Aufnahme von zwei Wohnungskatzen; Abgabegrund: Schwangerschaft und schlechte finanzielle Verhältnisse.
Vermittlung des Fundhundes „Bella“ (siehe 1. Woche) an eine nette junge Frau.
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5. Woche 25.01.2010 bis 31.01.2010
Vermittlung des einsamen kastrierten Meerschweinchens „Sancho“. Es darf zu einem Meerschweinchenmädchen ziehen.
Fundkatze „Tobi“ aus Oberstaufen wird uns gebracht: Das ca. sechs Monate alte Tigerkätzchen hat sich seit längerer Zeit in einer Scheune aufgehalten, konnte dort aber nicht bleiben, weil es Ärger mit den vorhandenen Katern gab. Der vermeintlich wilde „Tobi“ stellt sich nach kurzer Zeit als richtiger Schmusekater heraus.
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6. Woche 01.02.2010 bis 07.02.2010
Vermittlung des Kätzchens „Lilly“ (siehe 3. Woche) an Katzenliebhaber.
Eingang des Fundhundes „Tessa“. Sie wurde an der Gipfelstation der Hündlebahn aufgegriffen, wo sie sich seit einigen Tagen aufhielt. Es stellt sich heraus, dass „Tessa“ in Sulzberg/Österreich vor einigen Wochen ausgebüxt war uns sich so lange alleine durchgeschlagen hat.
Unsere Ungarnhündin „Bessy“, die seit Anfang Februar 2009 ei uns ist, wird an eine junge Frau vermittelt. Als „Bessy“ vor einem Jahr zu uns kam, war sie sehr scheu und kannte fast nichts. Erst nach einigen Monaten fand sie nach und nach Vertrauen zum Menschen. Die junge Frau kam einige Wochen zum Spazierengehen und konnte so eine gute Beziehung zu ihr aufbauen. Die beiden kommen sehr gut zurecht und sind ganz glücklich miteinander.
Wir veranstalten einen Flohmarkt mit Cafeteria. Der Erlös wird teilweise für den weiteren Ausbau des Kleintierzimmers verwendet.
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7. Woche 08.02.2010 bis 14.02.2010
Fundkater „Rocco“ treibt sich seit einigen Tagen beim Hallenbad in Immenstadt herum und wird zu uns gebracht. Nach einigen Tagen stellt sich heraus, dass „Rocco“, der ja ein paar Nächte draußen in der Kälte verbringen musste, die Ohrspitzen abgefroren sind. Zwischenzeitlich sind die erfrorenen Spitzen abgefallen.
Abgabe des Kaninchenmädchens „Yin“; sie verträgt sich nicht mehr mit ihrer Schwester.
Vermittlung des neunjährigen Abgabehundes „Aiko“ an eine Tierliebhaberin. „Aiko“ war zusammen mit „Monja“ (siehe 3. Woche) zu uns gekommen.
Vermittlung des Katers „Mohrle“ an einen katzenerfahrenen Herrn. „Mohrle“ lebte ca. ein Jahr lang bei uns und war ein wenig scheu. Beim neuen Besitzer wird er bereits zutraulich.
Ein verwilderter roter Kater treibt sich schon den ganzen Winter auf einem Bauernhof herum wund wird dort gefüttert. Man ringt ihn zu uns, er wird kastriert, gegen Ungeziefer behandelt und geht dann wieder an die Futterstelle zurück.
Eingang des schwarzen Fundkaters „Murphy“. Auch er ist auf einem Bauernhof zugelaufen, verträgt sich aber nicht mit den vorhandenen Katzen.
Eingang einer schwarz-weißen, ausgehungerten Fundkatze aus Ettensberg. Frau Leiniger forscht in unserer „Vermisstenliste“ nach und stellt fest, dass vor mehreren Wochen eine solche Katze in Blaichach entlaufen war. Sie rief die Familie an, die gleich kam und ihren Katzer „Giuliano“ überglücklich wieder mit nach Hause nahm.
Vermittlung unseres Sorgenhundes „Maxi“, die im Januar 2009 bei Eiseskälte zusammen mit einer älteren Hündin an der B19 ausgesetzt wurde. Eine sehr leibe junge Dame hat „Maxi“ zu sich genommen. „Maxi“ hat in kürzester Zeit sehr viel gelernt (z. B. Treppensteigen, Autofahren) und geht auch begeistert in die Hundeschule.
Es wird uns ein kleines Fundhündchen gebracht, das am nächsten Tag von seinem Besitzer abgeholt wird. |
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8. Woche 15.02.2010 bis 21.02.2010
Eingang der Fundkatze „Fenja“ aus Wolfis. Aufgrund eines Zeitungsinserats melden sich die Besitzer und nehmen „Fenja“, die eigentlich „Willi“ heißt und in Adelharz bei Immenstadt wohnt, mit nach Hause.
Wir helfen einer Dame mit einem Meerschweinchenproblem. Durch Nicht-kastrieren der Böckchen und Rudelhaltung wurden aus ein paar Tierchen fast 70 Meerschweinchen. Frau Thalhofer startet einen Rundruf an die umliegenden Tierheim und bekommt Hilfe aus Oberstdorf, Karbach (bei Isny), Lindau, Ravensburg und Memmingen. Es werden insgesamt 55 Tiere an diese Tierheime verteilt; sieben Weibchen bleiben bei uns. Auf dem Hausflur im ersten Stock wird ihnen ein neues Gehege gebaut, wo sie jetzt rumflitzen können. |
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Zwei Schäferhunde bzw. –mischlinge, acht und zwölf Jahre alt, kommen als Pensionshunde zu uns. Da der Besitzer schwer erkrankt ist und ungewiss ist, ob er sich wieder um seine Tiere kümmern kann, werden sie von uns entfloht, entwurmt und geimpft und gehen in die Vermittlung.
Vermittlung des Karthäusermischlings „Cäsar“ an ein sehr nettes Ehepaar. „Cäsar“ wurde Anfang Dezember in der Nachbarschaft eingefangen, weil er ständig die dort anwesenden Katzen verjagte. Der anfangs sehr scheue Kater entpuppt sich als totale Schmusekatze.
Vermittlung des Kaninchenböckchens „Schnuffel“ an Kaninchenliebhaber. Dort darf er zusammen mit seiner neuen Freundin fast den ganzen Tag frei laufen.
Vermittlung der beiden Abgabekatzen „Gini“ und „Luna“ an ein nettes Ehepaar. |
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9. Woche 22.02.2010 bis 28.02.2010
Anruf von zwei besorgten Damen aus Immenstadt, Im Stillen: Auf der Strasse sitze ein Hund, der sich nicht einfangen lasse. Frau Thalhofer fährt umgehend dorthin; die Hündin kommt sofort auf sie zugelaufen und lässt sich problemlos ins Auto verfrachten. Am übernächsten Tag meldet sich die Besitzerin aus Unteregg bei Mindelheim. Sie hätte ihren Mann im Krankenhaus Immenstadt besucht und ging dann mit ihrer Hündin spazieren. Diese wäre ausgerissen und hätte wohl nicht mehr zum Ausgangspunkt zurückgefunden.
Morgens um 8.00 Uhr kommt eine sehr junge Frau und bringt uns ein ca. fünf Monate altes Hundekind, einen Labrador-Hovawart-Mischling. Sie wäre am Abend zuvor aus München gekommen und hätte das Hündchen kurz vor Kempten an einem Parkplatz am Pfosten angebunden gefunden. Das verstörte Hundekind ist nicht lange bei uns, bis es eine leibe Tierfreundin mitnimmt und ihm ein sehr schönes Zuhause gibt. |

