Die Katzen auf dieser Seite sind Patenkatzen. Katzen die bereit für ein neues Zuhause sind findet Ihr hier.

Bild von einem Gemälde welches im Tierheim hängt und dem Spruch von Mahadma Ghandi: Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto größer sein Anspruch auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit.

Übernimm eine Patenschaft!

Hunde ab 25 Euro/Monat und Katzen ab 10 Euro/Monat

Hier stellen wir Dir die Tiere vor welche so gut wie gar keine Aussicht auf ein neues Zuhause haben. Es sind vor allem Katzen welche extrem scheu sind, weil sie wild geboren wurden und lange Zeit keinen Kontakt zu Menschen hatten oder Katzen mit Krankheiten. Diesen Katzen geben wir in einer Katzengruppe ein annehmbares Zuhause. Diese Gruppen bewohnen ein Zimmer mit überdachtem Auslauf, so dass spielen, toben und Sonnenbaden möglich sind. Auch wer nur frische Lust schnuppern, oder Wildvögel am Futterplatz beobachten will ist hier genau richtig. Auch sind genug Versteckmöglichkeiten vorhanden wenn die Katzen ihre Ruhe haben wollen, egal ob vor Menschen oder anderen Katzen. Hilf uns einen solchen Katzenplatz zu sichern, indem Du eine Patenschaft übernimmst.

 

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Downloade hier unsere Patenschaftserklärung
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Link zum download einer Patenschaftserklärung. Das Bild zeigt eine alte Schreibmaschine und das Wort Patenschaftserklärung.


Wendy

Wendy wurde 2009 in einer Schrebergartenkolonie geboren. Fast ein Jahr lebte Wendy dort mit anderen verwilderten Katzen. Da die Fütterung der Katzen dort nicht mehr möglich war, wurden diese eingefangen und zu uns gebracht. Sie ist extrem zurückhaltend, wenn eine Fremde Person das Zimmer betritt, flüchtet sie. Bei ihr bekannten Menschen bleibt sie zwar ruhig und beobachtet, aber ist trotzdem sehr vorsichtig. Wendy lebt mit Gringo und Blacky zusammen in einer WG mit Freigang.


Gringo

Unser inzwischen blinder Gringo ist und bleibt ein Herzensbrecher. Gringo hat, wie man seinem Aussehen entnehmen kann, in seinem Leben nichts anbrennen lassen. Uns Menschen gegenüber zeigt er sich aber so verschmust und anhänglich wie eine Katze nur sein kann. Er schmeißt sich einem ständig vor die Füße und will gestreichelt werden. Gringo ist Freigänger und reagiert auf eingesperrt sein mit Unsauberkeit. Zweimal am Tag bekommt Gringo eine Herztablette welche er anstandslos zu sich nimmt. Er lebt in einer WG mit Blacky und Wendy. Wendy und Gringo sind unser "altes Ehepaar" nach dem Abendessen liegen sie oft zusammen hinter dem Haus und genießen die letzten Sonnenstrahlen des Tages.


Blacky

Blacky ist geschätzt zwischen 10-13 Jahre alt. Er lebte jahrelang an einer Futterstelle. Durch einen Abszess, vermutlich entstanden durch eine Rauferei, musste ihm sein Schwanz amputiert werden. Dieses kleine Handicap stört ihn überhaupt nicht. Blacky leidet an einer Schilddrüsenerkrankung und bekommt zweimal am Tag Medikamente. Er bewohnt mit Wendy und Gringo unser Freigänger-zimmer, allerdings wird ihm dieser Freigang, wegen der Medikamente, nur tagsüber gewährt, Blacky ist, sehr zu unserem Leidwesen,ein ausgezeichneter Jäger, und zeitweise verwehren wir ihm dann auch den Freigang, z.B. wenn Jungvögel am Haus  flügge werden. Blacky ist sehr misstrauisch, er braucht lange bis er sich von Menschen streicheln lässt, dann genießt er es aber um so mehr.


Henry

Henry ist 2014 geboren und kam im Alter von 3 Monaten, mit seiner Schwester Inka, zu uns ins Tierheim. Auch er hat sich vom Wildfang zu einem doch ganz verschmusten Kater entwickelt. Er lässt sich gerne das Köpfchen oder den Rücken kraulen, allerdings nur wenn er mag, er traut sich nicht immer. Er ist anderen Katzen gegenüber sehr aufgeschlossen, immer in Gesellschaft von Piet und Burschi. Zur Mittagszeit gesellt sich noch Inka zu den dreien ins Körbchen und dann wird gekuschelt. Er soll mit Inka zusammen in ein Zuhause mit Freigang vermittelt werden, sie orientiert sich sehr an ihrem Bruder. Perfekt wäre es, wenn Burschi auch im neuen Zuhause einziehen dürfte.


Inka

Inka kam mit ihrem Bruder Henry 2014 im Alter von 3 Monaten zu uns. Sie ist eine eher kleine Kätzin und ihre zarte Seele kann man ihr förmlich ansehen. Inka ist sehr verschüchtert, zeigt sich aber dank Henry und Burschi in den letzten Wochen am Menschen (der Leckerlies hat) interessiert. Das ist ein guter Anfang. Inka orientiert sich sehr an ihrem Bruder, deshalb sollen die zwei auch zusammen vermittelt werden. Wenn Burschi auch im neuen Zuhause einziehen dürfte, wäre das Trio komplett.


Burschi

Burschi ist ein 6 Jahre alter Kater. Sein Fell hat die Farbe von dunkler Schokolade. Seine Unsicherheit was Menschen betrifft verliert sich so allmählich, für Leckerlies ist auch er immer zu haben. Er zeigt sich immer mehr an Streicheleinheiten interessiert, oft braucht er dazu die Sicherheit eines souveränen Artgenossen in seiner Nähe (meist Henry). Er ist mit anderen Katzen sehr sozial, seine Freunde werden von ihm beschmust und beim schlafen wird gekuschelt. Die meiste Zeit verbringt er mit Henry, Inka und Piet.


Lieschen

Lieschen ist etwa 4 Jahre alt und unglaublich verspielt, ihre Spezialität ist klettern, da ist sie voll in ihrem Elament. Sie taucht immer sofort da auf wo etwas los ist und der Schalk blitzt ihr aus den Augen. Sie ist eine aktive, selbstbewusste Katze die etwas erleben möchte, deshalb braucht die auf jeden Fall Freigang. Gegen eine kleine Leckerei oder beim Fressen lässt sie sich inzwischen gerne streicheln, zeigt aber deutlich wenn sie genug davon hat. Wenn man eine Katzenangel benutzt um mit ihr zu spielen, fliegt Lieschen nur so durch die Luft. Das ihr ein Stück vom Schwanz fehlt, tut ihrem Aussehen keinen Abbruch, wie das Passiert ist wissen wir nicht.  Ein Zuhause mit Freigang ist bei ihrem Temperament selbsterklärend, eine Zweitkatze wünschenswert.


Kimba

Kimba ist eine sehr selbstbewusste Katze. Anderen Katzen gegenüber verhält sie sich eher dominant, aber keineswegs aggressiv. sie zeigt einfach deutlich was und wohin sie will. Sie zeigt sich sehr argwöhnisch dem Menschen gegenüber, doch für Leckerchen ist auch sie zu haben. Kimba braucht viel Freiraum um  sich wohlzufühlen.


Farina

Farina ist sehr zierlich und 10 Jahre alt. Sie kam als Fundkatze ins Tierheim. Sie zieht sich meist sehr zurück, schläft fast immer an ihrem gewohnten Platz. Wenn man dort nach ihr sieht, reagiert sie sehr erschrocken, in der Regel flüchtet sie. Anderen Katzen begegnet sie mit vorsicht. Zum Fressen kommt sie auf den Fenstersims oder an guten Tagen auf das Fensterbrett. Mit Leckerlieas duldet sie eine Hand in ihrer Nähe, aber immer mit Argwohn.


Luzie

Luzie ist 4 Jahre alt und wurde mit ihren Geschwistern und ihrer Mama 2017 zu uns gebracht. Luzie ist immer noch sehr ängstlich und scheu, doch in ihren Augen ist nicht mehr so viel Angst zu sehen. Luzie traut sich für ein Leckerlie inzwischen recht nahe zum Menschen. Anderen Katzen geht sie vorsichtshalber aus dem Weg oder teilt aus Angst ein paar Tatzenhiebe aus. Luzie ist die Schwester von Kasimir.


Billy

Billy stammt aus einer Wohnungsräumung. Er wurde 2012 geboren und kam, unter anderem mit seinen Brüdern Dandy und Belmondo, als junger Kater zu uns. Ohne näheren Kontakt zum Menschen vegetierten die Katzen damals in der komplett vermüllten Wohnung vor sich hin, Fressen war wochenlang nicht wirklich vorhanden. Das Vertrauen zu uns Menschen fehlte ihm völlig. Doch Billy lässt sich inzwischen gerne streicheln, er genießt es, auch wenn der Mensch meist die Initiative ergreifen muss.  Ob er sich jemals auf den Arm nehmen lässt um zu schmusen ist fraglich aber nicht ausgeschlossen. Das er mal richtig hungern musste macht sich heute noch bemerkbar, noch bevor man sein Futter vor ihn stellen kann fängt er gierig an dieses zu verschlingen.


Dandy

Dandy stammt aus einer Wohnungsräumung. Er wurde 2012 geboren und kam, unter anderem mit seinen Brüdern Billy und Belmondo, als junger Kater zu uns. Ohne näheren Kontakt zum Menschen vegetierten die Katzen damals in der komplett vermüllten Wohnung vor sich hin, Fressen war wochenlang nicht wirklich vorhanden. Das Vertrauen zu uns Menschen fehlte ihm völlig. Dandy lässt sich beim Fressen streicheln. Er erschrickt zwar im ersten Moment, doch dann findet er es sehr angenehm. Obwohl ihm schon viele Zähne fehlen ist auch er, wie Billy, ein kleiner Gierschlund.


Belmondo

Belmondo stammt aus einer Wohnungsräumung. Er wurde 2012 geboren und kam unter anderem mit seinen Brüdern Billy und Dandy als junger Kater zu uns. Ohne näheren Kontakt zum Menschen vegetierten die Katzen damals in der komplett vermüllten Wohnung vor sich hin, Fressen war wochenlang nicht wirklich vorhanden. Belmondo zeigt bisher sehr wenig bis gar kein Interesse an uns Menschen und ist wie seine Geschwister ein kleiner Gierschlund. Er möchte seinen Fressnapf immer als erster und möglichst immer an der selben Stelle, er ist ein kleines Gewohnheitstier.


Mondi

Gefunden wurde er im Herbst 2017 in Oberstaufen. Etwa 6 Monate war er alt, als er zusammen mit Joschi und Amigo (bereits vermittelt) eingefangen wurde. Mondi hat sich zu einem richtigen Schmusekater entwickelt. Wenn er den Menschen kennt kommt er sofort angetanzt, sobald er einen hört. Er streicht einem um die Beine, ist nur am schnurren und will dem Menschen einfach nur gefallen. 


Mira

Mira verlor ein Hinterbein durch einen Autounfall. Die 2013 geborene Kätzin verbrachte fast ein Jahr in einer wildlebenden Katzengruppe die von einer Frau zugefüttert wurde. Als das nicht mehr möglich war, wurden die Katzen im Sommer 2014 eingefangen. Seitdem ist Mira bei uns. Weil sie sich gar nicht anfassen lassen will, wollten wir ihr auch Freigang ermöglichen. Dabei passierte der Unfall. Sie kommt mit ihren drei Beinen gut zurecht, klettert sogar ab und an. Wenn man mutig ist, kann man ihr Schleckpaste auf dem Finger anbieten, die mag sie gerne, riskiert aber den ein oder anderen Tatzenhieb aus Unsicherheit


Bonito

Bonito ist zusammen mit seiner Mama und zwei Geschwistern als Fundkatze aus Vorderburg ins Tierheim gekommen. Seine Mama wurde kastriert und durfte wieder zurück, seine Geschwister wurden zahmer und konnten vermittelt werden. Bonito hat von Anfang an den Menschenkontakt gemieden. Er ist neugierig doch es fehlt ihm noch etwas Mut. Bei manchen Menschen scheint die Neugier zu überwiegen, doch anfassen lässt er sich nicht.